innerhalb von PROC IML Informationen in den Logfile schreiben

Guten Abend liebe SAS-Experten,

ich habe ein IML-Problem: Ich habe eine recht umfangreiche Simulation in IML programmiert, die je nach Umfang mehrere Tage bzw. Wochen dauert. Ich würde gerne während der Laufzeit kontrollieren, wie weit das Programm schon ist. Meine erste Idee war, diverse Schleifenvariablen in den output zu schreiben. Problem: Der output von iml wird scheinbar erst erstellt, wenn IML beendet wird. Vor IML-Ende kann ich mir den Output nicht anschauen. Aber nach dem Ende von IML ist mein Programm auch zu Ende, somit bringt mir das nichts. Dann dachte ich, ich schreibe die Variablen in den Logfile. Mit

file log; put Variable1 Variable2 ; file print;

kann ich den Inhalt von Variable1 und Variable2 ins Logfile schreiben. Allerdings gibt es da das gleiche Problem wie im output-Fenster: Der komplette IML-log wird erst in den Logfile geschrieben, wenn die Prozedur IML bereits beendet ist.

Ich konnte mir bis jetzt nur folgendermaßen helfen: Ich habe ein Makro geschrieben, in dem ich IML aufrufe.In dem Makro wird ein Teil der Schleifen, die vorher in IML geschrieben waren, jetzt "ausgelagert" und dementsprechend oft das Makro aufgerufen. Im Makro kann ich außerhalb von IML problemlos auf den Logfile zugreifen und so kann ich nach Programmstart auch gut erkennen, wie weit mein Programm ist. Allerdings halte ich diese Lösung für recht unschön und nicht effizient. Bei jedem Makroaufruf müssen wieder von neuem alle IML-Module definiert werden. Das ist nicht weiter tragisch, die Rechenzeit beträgt wohl nur wenige Sekunden länger dadurch, allerdings glaube ich nicht, dass es wirklich keine andere Möglichkeit gibt.
Vielen Dank schon mal im Voraus für alle Tips,

Viele Grüße,

Tobias Hentschel